Eberswalde (ev. Maria-Magdalenen-Kirche)


Ernst Marx, Berlin, 1781-1783 (Werk)
Friedrich Kienscherf, Eberswalde, 1878 (Gehäuse)

 

Mechanische Schleifladen

         
I. Manual (C-d3)   II. Manual  
Prinzipal 8'   Prinzipal 4'
Pommer 16'   Liebl. Gedackt 8'
Spitzflöte
8'   Quintatön 8'
Oktave 4'   Rohrflöt 4'
Gedackt 4'   Oktave 2'
Quinte 2 2/3'   Nasat 1 1/3'
Oktave 2'
  Sifflöt 1'
Blockflöte 2'   Sesquialter 2f.
Terz 1 3/5'   Zimbel 3f.
Mixtur 5f.      
Trompete 8:      
         
Pedal (C-f1)   Oktave 4'
Subbaß 16'   Waldflöte 2
Oktavbaß 8'   Hintersatz 4f:
Gedackt Baß 8'   Posaune 16'

Tremulant (HW), II/I, I/P, Kalkant



Historiogramm
1499 Brandzerstörung einer Orgel unbekannter Herkunft
1500 ff. Höchstwahrscheinlich Neubau durch unbekannte Hand
1781/83 Neubau, Ernst Marx, Berlin
1876 Ersetzung der alten durch eine zeitgemäße Balganlage, Friedrich Kienscherf, Eberswalde

1878

 

Neogotische Gestaltung des Gehäuses nach der entsprechenden Umgestaltung der Kirche (1874/76) sowie Umdisponierung und Versetzung des Werkes weiter nach hinten, Friedrich Kienscherf, Eberswalde.

1917

Kriegsabgabe der Prospektpfeifen

1925

 

 

Erneuerung der Prospektpfeifen und des Subbasses 16'. Anschließend erneute Versetzung der Orgel nach hinten, Verlegung der Balganlage auf den Dachboden sowie Einbau eines E-Gebläses im Turm, Albert Kienscherf, Eberswalde

1936/38

Mehrere Reparaturen durch Karl Gerbig, Eberswalde

1961

 

Grundrenovierung, Reparatur des Pfeifenwerkes unter Verwendung von viel Zink, Dispositionsänderung, Ergänzung um die Manualtöne Cis und Pedalerweiterung bis f1, Fa. Hermann Eule, Bautzen

1986

Überholung der gesamten Mechanik und des Pfeifenwerkes durch Ulrich Fahlberg, Eberswalde